Rezension | »Nur noch ein bisschen Glück«

»Nur noch ein bisschen Glück«

Simona Ahrnstedt

Verlag: Forever

Genre: Roman

Seiten: 448  Erscheinungsdatum: Juli 2020

ISBN: 978-3-95818-576-0  Preis: 14,99 €

R E Z E N S I O N S E X E M P L A R

Klappentext:

Das Großstadtmädchen Stella ist auf dem Land gestrandet – im idyllischen südschwedischen Dorf Lahlom. Innerhalb eines Tages hat sie ihren Job und ihre Wohnung verloren und herausgefunden, dass ihr Verlobter sie betrügt. Nachdem sie sich betrunken, die Augen ausgeheult und ihren Ex gestalkt hat, begreift sie, dass sie einen neuen Plan braucht. Im Haus Sonnenrose, das einst ihren Großeltern gehörte, will sie sich neu sortieren. Umgeben von verrückten Ziegen, schmollenden Teenies und einem sexy Biobauern, der überraschend gut küssen kann, gewöhnt sie sich schneller an das Leben auf dem Land, als ihr lieb ist. Denn eigentlich will sie nur eins: nach New York. Doch was, wenn das Leben andere Pläne hat?

(Quelle)

Meine Meinung:

Schreibt ihr gerne schlechte Rezensionen? Ich mag es auf jeden Fall gar nicht und muss sagen, dass sie mir immer besonders schwer fallen. Aber leider wird das hier genau so eine Rezension werden. Es ist tatsächlich schon länger her, dass ich das Buch gelesen habe und die Rezension ist schon lange überfällig, aber ich habe mich die ganze Zeit davor gedrückt. „Nur noch ein bisschen Glück“ hat mir leider ganz und gar nicht gefallen. Ich hatte mich wirklich sehr auf das Buch gefreut und habe glücklicherweise auch eine wundervolle Bloggerbox von Ehrlich & Anders zu dem Buch erhalten, für die ich auch sehr dankbar bin! Aber am besten fange ich jetzt mal mit meinem ersten Eindruck zu dem Buch an:

Als ich das Buch das erste mal in den Händen gehalten habe, ist mir direkt aufgefallen, dass es eine super schlechte Qualität hat. Die Seiten waren unterschiedlich lang, es war ganz komisch und unsauber geklebt und hat sich einfach nicht hochwertig angefühlt. Erstmal dachte ich, dass es nur an meinem Buch liegt (was ich auch überhaupt nicht schlimm gefunden hätte), aber dann habe ich bei Instagram gesehen und gelesen, dass es ganz vielen ähnlich ging. Aber wie sagt man so schön: never judge a book by it’s cover! Also hatte ich große Hoffnung, dass mich vielleicht der Inhalt von dem Buch umso mehr überzeugt. Leider war das nicht der Fall. Ich hatte mich schon so auf die Sonnenblumen Farm gefreut, aber leider konnte auch das Setting nicht mehr viel rausreißen. Ich vermute, dass es an der Übersetzung liegt, aber das Buch ist wirklich so unglaublich schlecht geschrieben. Der Satzbau ist katastrophal, die Sätze sind oftmals abgehackt und man kann das Buch wirklich nicht flüssig lesen. Es ist sehr viel Denglisch in dem Buch vertreten, was meist überhaupt nicht gepasst hat.

Die Geschichte rund um Stella und Thor konnte mich leider auch nicht packen. Es war alles so oberflächlich und ging viel zu schnell. Man wurde wirklich mit Klischees überhäuft. Ich habe mich die ganze Zeit gefragt, in welche Richtung sich die Geschichte wohl entwickeln wird, aber diese Frage konnte ich mir selbst am Ende nicht wirklich beantworten. Ich habe ewig für das Buch gebraucht und hätte es wahrscheinlich auch abgebrochen, wenn es kein Rezensionsexemplar gewesen wäre.

Bewertung: 1/5 Sternen ⭐️

Ich habe mir meinen eigenen Text gerade noch ein paar mal durchgelesen und weiß genau, warum ich mich so lange davor gedrückt habe, diese Rezension zu schreiben. Aber es kann einem ja auch leider nicht jedes Buch gefallen und dieses war leider nicht mein Fall… auch wenn ich es mir anders gewünscht hätte!

Habt ihr das Buch gelesen? Wenn ja, wie hat es euch gefallen?

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